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Erwärmung der Luft
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Am Tag
wird die Erdoberfläche
durch Sonneneinstrahlung erwärmt (METEOSAT Infrarot )
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Die Sonne strahlt
Energie
in Form von elektromagnetischen Wellen aus. Diese Strahlung kann von
Wolken, Schneefeldern und hellen Flächen reflektiert oder von der
Atmosphäre teilweise absorbiert werden.
Trotzdem erreicht ein grosser Teil der Sonnenenergie die Erdoberfläche.
Die Erdoberfläche
erwärmt sich
durch Sonneneinstrahlung je nach ihrer Beschaffenheit mehr oder weniger
schnell :
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- Fels und Sand erwärmen sich schnell,
- Wiesen und Wälder erwärmen sich weniger schnell,
- Wasseroberflächen (Seen und Meere) erwärmen sich langsam.
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Die Luft in Berührung mit dem Boden
erwärmt sich
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Die Luft in Berührung mit dem Boden
erwärmt sich durch Wärmeleitung. Die Luftmassen, deren Temperatur
erhöht worden ist, dehnen sich aus und werden pro Volumeneinheit leichter.
Sie steigen auf und bewirken auf diese Weise Konvektionsströmungen,
durch welche die kühlere Luft ihrerseits in Berührung mit dem Boden
gelangt und sich dadurch erwärmt.
Die Landoberfläche erwärmt
sich schneller als die Wasseroberfläche, wodurch an der Küste eine
Konvektionsströmung entsteht, die Seewind genannt wird. |
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Wenn Konvektionsströmungen genügend feucht
sind Cumulus entstehen
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Über den am stärksten
erwärmten Gebieten steigt, wenn die Atmosphäre relativ frisch ist
(instabile Atmosphäre), die ausgedehnte Luft als Blasen mit einem
Durchmesser von einigen hundert Metern auf, wodurch Wolken (Cumulus)
entstehen, wenn die Luft genügend feucht ist.
Eine wärmere Luftschicht (stabile Atmosphäre) in der Höhe begrenzt die
vertikale Ausdehnung dieser Wolken.
Die grössten Cumulus bewirken Schauer.
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